Alles zum Thema Smoothie

Was versteht man unter „Smoothie“? Was ist der Unterschied zu einem gepressten Saft? Was ist der Unterschied zu einem Shake? Wie bereitet man einen guten Smoothie zu, der als vollwertiger Mahlzeitersatz verwendet werden kann? Antworten auf diese Fragen gibt es hier.

Was versteht man unter Smoothie?

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk, das auf Basis von Früchten zubereitet wird. Je nach Rezept werden eine oder auch mehrere verschiedene Obstarten verarbeitet. Sie werden zerkleinert – und zwar so, dass das Fruchtfleisch und alle Inhaltsstoffe weiterhin enthalten ist. Im Gegensatz zum klassischen Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch bewusst nicht herausgefiltert, damit das Getränk schön sämig bleibt. Einige Experten sprechen deshalb auch von einem Breisaft. Beim klassischen Smoothie muss man allerdings vorsichtig sein, da er sehr viel Fruchtzucker enthält und deshalb ist der reine Fruchtsmoothie NICHT als Mahlzeit (und schon gar nicht beim Abnehmen) geeignet.

Und was ist ein grüner Smoothie?

Das ist die gesunde Variante vom Smoothie. Es wird hauptsächlich grünes Blattgemüse verwendet. Obst bringt dann die Süße und sollte nicht der Hauptbestandteil sein.

Was ist der Unterschied zu einem gepressten Saft?

Bei einem gepressten Saft wird das Fruchtfleisch heraus gefiltert und es gehen wichtige Balast- und andere Nährstoffe verloren, weil sie mit dem Fruchtfleisch entsorgt werden. Übrig bleibt, ein meist süßer (Obst-) Saft, der nicht als Getränk oder Mahlzeit zu werten ist.

Was ist der Unterschied zu einem Shake?

In einem Shake wird meist wie beim Smoothie auch die ganze Frucht verwendet. Allerdings kommt dann zusätzliche irgendeine Art von Milch dazu. Das kann die herkömmliche Kuhmilch sein, aber auch Soja-, Mandel-, Reis-, Kokosmilch oder eine der anderen pflanzlichen oder tierischen Milchprodukte.

Wie bereitet man einen Smoothie zu, der als vollwertiger Mahlzeitersatz verwendet werden kann?

In einen Mahlzeitersatz gehören

  • 1 Handvoll grüne Blätter wie zB Vogerlsalat, Babyspinat, Blattsalat (alles was grün ist und man auch roh isst)
  • 2 EL Eiweißquelle (zB Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen, Mandeln, Haselnüsse, Mandelmus, Cashewmus, …). Samen und Nüsse über Nacht einweichen. Bei Hanfsamen, Mandeln, Haselnüssen das Wasser vor der Verwendung weggießen, bei Leinsamen und Chia das Einweichwasser mitverwenden.
  • 1/2 Banane oder eine über Nacht eingeweichte getrocknete Feige (hat viel Kalzium) für die Süße
  • 1 Handvoll Beeren (am besten Heidelbeeren, weil diese die meisten Antioxidantien haben), teils für die Süße aber vor allem wegen der gesunden Wirkung

Zubereitung

  1. Zuerst kommen die grünen Blätter mit einer halben Tasse Wasser in den Mixer. mindestens 2 Minuten mixen.
  2. Danach kommen die Samen bzw Nüsse dazu und es wird auch wieder mind. 2 Minuten gemixt.
  3. Als nächstes kommt die Süße dazu. Wenn man Feige verwendet, den Stielansatz wegschneiden und das Einweichwasser mitverwenden. Und wieder mind. 2 Minuten mixen.
  4. Als letztes kommen die Beeren dazu. Falls man TK-Ware verwendet (da spricht nichts dagegen) unbedingt vorher auftauen. Falls man Nussmus verwendet, kommt dieses auch jetzt dazu. Und wieder mind. 2 Minuten aufs Knöpfchen drücken.
  5. Je länger man es mixt, desto cremiger wird es. Falls die Konsistenz nicht flüssig genug ist, mit etwas Wasser (KEINE Fruchtsäfte oder Milchprodukte) strecken.

Informationen aus dem Internet gesammelt. Rezept von Faustformel

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